Jahrestagung der Sektion für sozial- und verhaltenswissenschaftliche Gerontologie (III)

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Wo steht die sozial- und verhaltenswissenschaftliche Gerontologie?
Aktuelle Überlegungen zu Theorien und Methoden

24. / 25. September 2009 in Dortmund


Herzlich willkommen zur Jahrestagung der Sektion für sozial- und verhaltenswissenschaftliche Gerontologie der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) in Dortmund. Unsere Tagung ist diesmal zwei Themen gewidmet, nämlich der Standortbestimmung der sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Gerontologie und der nachhaltigen Bindung neuer und bekannter Akteure an die gerontologische Forschung.
Das Programm setzt daher zwei inhaltliche und formale Akzente, einerseits in Richtung einer übergreifenden Diskussion aktueller sozial- und verhaltenswissenschaftlicher Methoden und Theorien der Gerontologie, andererseits in Richtung Einbindung altbekannter aktiver und insbesondere Förderung „neuer“ Akteure.


Wir freuen uns sehr, dass zur Eröffnung der Tagung mit Prof. Dr. Hans-Werner Wahl und Prof. Dr. Andreas Kruse zwei renommierte Kollegen aus ihrer Perspektive eine Standortbestimmung der sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Gerontologie in Deutschland vornehmen werden. Auch für die Organisation und Leitung der im weiteren Tagungsverlauf prominent platzierten eingeladenen Symposien zu Theorien und qualitativen sowie quantitativen Forschungsmethoden konnten wir namhafte Kolleginnen und Kollegen finden, wie Sie dem Programm entnehmen können. Zudem wird es zwei von Parallelveranstaltungen und Mittagspause ungestörte einstündige Zeitfenster für die Begehung der eingereichten Beiträge in Posterform geben.


Den speziellen Bedürfnissen neuer Akteure wollen wir durch gezielte Angebote am Vormittag des ersten Tages zu den Themen „Living Science“ - Überleben in der Wissenschaftsgesellschaft und „Mentoring“ in der Gerontologie Rechnung getragen. Von diesen erhoffen wir uns auch nachhaltige Wirkungen auf den nächsten gemeinsamen Kongress der DGGG im Jahre 2010. Wir hoffen, dass die Dortmunder Tagung im Rahmen der angebotenen Präsentationsformate, Pausen und einem Gesellschaftsabend Möglichkeiten zum Austausch zwischen neuen und erfahrenen Mitgliedern bieten.

 


Mit freundlichen Grüßen


 

Prof. Dr. Frank Oswald

Dr. Marina Schmitt

Goethe-Universität Frankfurt am Main • FB
Erziehungswissenschaften
Arbeitsbereich Interdisziplinäre Alternswissenschaft
Robert-Mayer-Str. 1 • 60325 Frankfurt
Email: oswald@em.uni-frankfurt.de

Institut für Gerontologie
an der Technischen Universität Dortmund
Evinger Platz 13 • 44339 Dortmund
Email: schmitt@post.uni-dortmund.de

schmitt@post.uni-dortmund.de