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Informationen zum Tagungsort
Gastgeber
Das Institut für Gerontologie besteht seit 1992 und besitzt seit 1996 den Status eines An-Instituts an der Technischen Universität Dortmund. Zu den Aufgaben des Instituts zählen neben der Forschung zu wichtigen (sozial-)gerontologischen Themen, die wissenschaftliche Begleitung von Projekten und Modellversuchen, die Beratung von Trägern und Institutionen der Seniorenpolitik und –arbeit sowie die Konzeption und wissenschaftliche Begleitung von Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen. Träger des Instituts ist die 1990 gegründete Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V..
Das Institut wird von Prof. Dr. Gerhard Naegele geleitet, der zugleich Inhaber des Lehrstuhls für Soziale Gerontologie an der TU Dortmund ist. Das Institut für Gerontologie beschäftigt derzeit 15 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mehrere wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte sowie vier Verwaltungsangestellte.
In den letzten Jahren wurde eine Vielzahl relevanter Forschungs- und Beratungsvorhaben im kommunalen Bereich, auf Landes- und Bundesebene sowie in internationalen Projekten durchgeführt. Thematisch beschäftigt sich das Institut mit Fragen der Wirkung und Verbesserung gesellschaftlicher und individueller Altersbilder, der Generationenverhältnisse und Generationenbeziehungen, der Partizipation und des bürgerschaftlichen Engagements sowie mit den Konsequenzen des demographischen Wandels für die Arbeitswelt und die Seniorenwirtschaft. Weitere Forschungs- und Beratungsschwerpunkte sind die Erhaltung selbstständiger Lebensführung, die Prävention und Gesundheitsförderung für besondere Zielgruppen (z. B. ältere sozial benachteiligte Personen oder ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte) ebenso wie die gesundheitliche und pflegerische Versorgung und die Umstrukturierungsprozesse in der kommunalen Seniorenpolitik.
Der Direktor, die Geschäftsführung sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Gerontologie freuen sich sehr, in diesem Jahr Gastgeber der Tagung der Sektion für sozial- und verhaltenswissenschaftliche Gerontologie der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) sein zu können und wünschen der Tagung viel Erfolg sowie allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen fruchtbaren Austausch und viele neue Anregungen.
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